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Multiprofessionelle Zusammenarbeit im inklusiven schulischen Kontext

Umfrage zur Einschätzung der Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg

 

GOTTFRIED WILHELM LEIBNIZ UNIVERSITÄT HANNOVER

Philosophische Fakultät 

Institut für Sonderpädagogik (Schloßwender Straße 1, 30159 Hannover)

Abteilung für Sprachpädagogik und Sprachtherapie

Studiengang: Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften (M. A.)

 

Studierende: Lena Gemmeke (M. Ed.)

Telefon: 015170017197

E-Mail: lena.gemmeke@stud.uni-hannover.de

 

Betreuende der Masterarbeit:

Dr. phil. Ulrich Stitzinger

Edith Beaulac (M. A.)

 

 

Liebe Fachkräfte, 

mein Name ist Lena Gemmeke und ich studiere aktuell im Master Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover (Deutschland).

Aufgrund der Inklusion kommt es vermehrt dazu, dass in Europa Kinder mit sprachlichkommunikativen Beeinträchtigungen in Regelschulen beschult werden. Damit für die Kinder eine optimale pädagogischtherapeutische Versorgung ermöglicht wird, öffnen sich Schulen für weitere Fachkräfte unterschiedlicher Professionen.

Im Rahmen meiner Masterarbeit, welche von den Dozierenden Dr. phil. Ulrich Stitzinger und Edith Beaulac (M. A.) betreut wird, möchte ich die "Einschätzung zur Haltung mögliche Zusammenarbeit zwischen sprachtherapeutischen Fachkräften, Sonderpädagog*innen und Regelschullehrkräften im Primarbereich im inklusiven schulischen Kontext" erforschen und Sie hierbei um Ihre Unterstützung bitten. Die Erhebung wird mittels Fragebogen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg durchgeführt, sodass anschließend ein Vergleich zur Einstellung gegenüber multiprofessioneller Zusammenarbeit zwischen den Ländern erfolgen kann. Dies ist für mich besonders interessant, da das Thema schulische Inklusion in Europa unterschiedlich bearbeitet wird und inklusive Prozesse in einigen Länder über längere Zeit durchgeführt werden als in anderen. 

Die Anfrage zur Teilnahme an der empirischen Untersuchung richtet sich an sprachtherapeutische Fachkräfte*, Sonderpädagog*innen* sowie Grund- bzw. Primarschullehrkräfte*. Die teilnehmenden Sonderpädagog*innen und Regelschullehrkräfte sollten Kinder zwischen fünf und elf Jahren unterrichten (Primarbereich). Auch Personen, die sich noch in der Berufsausbildung befinden, werden um die Teilnahme gebeten. Um an der Umfrage teilzunehmen, benötigen Sie keine Erfahrung in der Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team. 

Die Erhebung gewährt nach datenschutzrechtlichen Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des Niedersächsischen Datenschutzgesetzes (NDSG) die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Grundsätze und insbesondere die Anonymität der befragten Personen. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist die Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a), Art. 7 und Art. 8 DSGVO. Es fließen keine personenbezogenen Daten (wie Name, Geburtsdatum, Adresse) in die Auswertung ein. Eine Rückführung auf Ihre Person ist damit nicht möglich. Darüber hinaus darf eine Weitergabe der Daten an Dritte nicht erfolgen. Alle erhobenen Daten bzw. Datenträger werden verschlossen aufbewahrt (Aktenverschluss im Raum nur mit Zugangsberechtigung der beteiligten Personen des Forschungsteams; digitaler Zugang nur mit Passwort). Mit Ihrer Teilnahme willigen Sie der anonymen Verarbeitung Ihrer Angaben unter den oben genannten Vorschriften ein. Ihre Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig. Ihre Teilnahme können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft schriftlich an die o.g. Adresse oder per E-Mail an ulrich.stitzinger@ifs.uni-hannover.de widerrufen. Nach Erreichen des wissenschaftlichen Ziels werden die erhobenen Daten gelöscht.

Der Fragebogen wurde freundlicherweise von Frau Nicole Buchcik (M. Ed.) bereitgestellt, welchen ihn 2018 im Rahmen ihrer Masterarbeit "Inklusive Sprachtherapie und Logopädie im schulischen Kontext – Ergebnisse einer Fragebogenstudie zu Chancen und Grenzen transdisziplinärer Kooperation" entwickelte. Das Erhebungsinstrument wurde jedoch an das Forschungsinteresse dieser Arbeit angepasst. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 15 min.

 

Ich danke Ihnen bereits im Voraus für die Teilnahme an dieser Umfrage.

Mit freudlichen Grüßen

Lena Gemmeke 

 

*Anmerkung

Aufgrund unterschiedlicher Bezeichnungen in den Ländern wurde zur Vereinfachung jeweils eine Berufsbezeichnung je Profession für diesen Fragebogen gewählt. Um eine Zuordnung zu ermöglich folgt nun eine kurze Definition für jede teilnahmeberechtigte Berufsgruppe:

  • Sprachtherapeutische Fachkraft (Sprachtherapie): Durch ihre berufliche Ausbildung dürfen Sie Kinder und Erwachsene therapieren, die eine Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- oder Schluckstörung haben (z. B. Logopäd*innen, Sprachtherapeut*innen, Atem-, Sprech- und Stimmtherapeut*innen und vergleichbare Professionen)
  • Sonderpädagog*in (Sonderpädagogik): Durch ihre berufliche Ausbildung dürfen Sie Kinder mit Beeinträchtigung bzw. sonderpädagogischem Förderbedarf an einer inklusiven Schule oder an einer Förderschule unterrichten (z. B. Sonderpädagog*in, Inklusionspädagog*in, Förderschullehrkraft und vergleichbare Professionen).
  • Regelschullehrkraft im Primarbereich (Regelschulpädagogik): Durch ihre berufliche Ausbildung dürfen Sie Kinder unterrichten, die in der Regel keine Beeinträchtigungen haben (z. B. Grundschullehrkraft, Regelschullehrkraft im Primarbereich, Volksschullehrkraft und vergleichbare Professionen).
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